MPCNC: Weitere Modifikationen

In diesem Beitrag geht es um alle Modifikationen, die ich an dem ursprünglichen Design der Mostly Printed CNC von V1 Engineering in den letzten zwei Monaten getan habe. Denn: Sie ist nun wirklich soweit, dass ich mit meiner MPCNC nun richtig anfangen kann, Objekte auszufräsen. Aus diesem Grund gibt es in diesem Monat nicht nur ein neuer Beitrag zur MPCNC, sondern auch eine Kategorie, in der ich noch viele weitere Beiträge zu meinem Großprojekt veröffentlichen werde.

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Öko-Oktogon Osternest

Vor ein paar Tagen, am Karfreitag, fragte die Freundin meines Vaters mich, ob ich ein Osternest selbst bauen kann, das nicht so wie die Standard-08/15 Osterneste aussieht. Generell mag ich sehr gerne Polygone, somit kam für mich nur dies als Grundform in Frage. Da ich noch Restholz übrig hatte von einem Projekt für den Physikunterricht arbeite (mehr dazu demnächst auf meinem Blog). In kurzer Zeit zugeschnitten, Randhölzer mit den passenden Winkeln angepasst, geölt, geleimt und schon war das Osternest fertig.

DIY Pantograph

Der Eigenbau-Pantograph. Teilweise aus dem 3D-Drucker

Es ist schade, wenn man Bilder – in diesem Fall für den BK-Unterricht in der Schule – auf Papier zeichnet, diese aber nicht auf den Keilrahmen am Ende übertragen kann. Zuerst war ich frustriert, weil ich die Skizze ja schon erledigt hatte und nur der Übertrag nicht funktionierte. Also ging ich die Optionen durch:

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Lithophane Lamp – einfaches DIY-Geschenk

Diese würfelförmige Lampe habe ich als Geschenk für meine Mutter erstellt. Zu Weihnachten hatte ich vor, ihr etwas persönliches zu schenken – was mir damit auch gelang, denn ich nutze die Lithografie, um ein Foto, das wir an ihrem 50.Geburtstag aufgenommen hatten, in Graustufen als Lithophane als Schirm in einer selbstgebaute Lampe zu verwenden.

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Pimp my Case

Die meisten von uns kennen dieses Problem: Gerade hat man neue Komponenten bestellt für das nächste Projekt und oft bleiben welche übrig. Leider passen diese nicht immer in Sortimentkästen, wie sie von Pollin & Co. in Massen angeboten werden. Dann fliegen die manchmal recht teuren Bauteile in Kartons oder Schränken heimischen Makerspace herum. Erstmal ist das auch gar nicht schlimm. Blöd wird es erst dann, wenn man verzweifelt etwas sucht, dabei das halbe Haus auf den Kopf stellt, es immer noch nicht findet, schließlich neue bestellt und wenn die neuen Komponenten da sind, urplötzlich das gesuchte Bauteil auftaucht. An dieser Stelle setzt mein Projekt an: Aus günstigen Werkzeugkästen und MDF-Platten habe ich in relativ kurzer Zeit sehr widerstandsfähige, frei konfigurierbare, günstige Sortimentkisten gebaut. Test

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